Ewa Aukett

Lesen ist Liebe - Liebe ist Leidenschaft

Monag, 01. Januar 2018


Willkommen in 2018

 

 

So schnell kann es gehen ... gestern noch 2017 und heute ... schwupps ;)

 

Da ich kein Fan von guten Vorsätzen bin, habe ich mir dieses Jahr doch welche gesetzt - ob ich sie umsetzen werde, bin ich nicht sicher. Mein Verlangen nach Schokolade ist jedenfalls noch nicht gestillt ;)

Dafür bin ich immerhin motiviert, dieses Jahr wieder mehr Bücher zu schreiben, als im letzten Jahr - und auch endlich selbst wieder mehr zu lesen.
Obwohl ich zugeben muss, dass es teilweise schwierig ist, weil man - wenn man selbst schreibt - Bücher plötzlich anders bewertet und nicht mehr mehr so unbeschwert genießen kann wie früher.

Um euch einen kleinen Einblick in das zu geben, was euch dieses Jahr als erstes erwartet - ich hoffe, dass es diesen Monat noch ins Lektorat wandert - bekommt ihr hier einen Auszug aus meinem Manuskript ... ich bitte darum, Rechtschreibung & Co. unbeachtet zu lassen, da es sich um die Rohfassung handelt ;)
Viel Spaß :)

"Hitze, überall war Hitze - so unerträglich, dass die Haut Blasen warf und sich langsam vom Fleisch löste. Sie wollte schreien, doch als sie einen Atemzug machte verbrannte die kochende Luft ihren Mund, die Lippen platzen auf, ihre Zunge fühlte sich an wie ein harter Klumpen Sand und schließlich schien das Innere ihres Körpers zu kochen. In ihren Augen spiegelte sich das Feuer das in Sekundenschnelle auf sie zuraste, sie spürte wie ihr Körper sich krümmte, wie ihre Haare brannten, Haut und Fleisch sich auflösten.

Doch es tat gar nicht mehr weh, aus unerträglicher Hitze wurde Eiseskälte, sie starrte nach vorn, ihre Augen wurden trocken, brannten und ein Schleier schob sich über ihren Blick als die Netzhaut sich trübte und die Helligkeit sie blind werden ließ. Sie schrie lautlos als die Flammen sie erreichten und innerhalb von Sekundenbruchteilen ihren Körper pulverisierte.

Schwärze.

Stille.

Nichts.

 

Entsetzt schlug sie die Augen auf und schoss in ihrem Bett hoch. Ihr Schlafzimmer lag im Halbdunkel und auf dem Nachttisch blinkte der Radiowecker wie nach einem Stromausfall. Nur ein Albtraum … nur ein Albtraum!

Sie stand auf, schwankte durch das Zimmer zum Flur und in das kleine fensterlose Bad. Immer noch benommen, versuchte sie das Gleichgewicht wiederzuerlangen, als sie den Wasserhahn aufdrehte und ihr Gesicht wusch. Irritiert hob sie den Kopf und betrachtete den Kunststoffbecher der wie von Zauberhand langsam über das Bord unter dem Spiegel rutschte und in dem ihre Zahnbürste leise vor sich hin klapperte. Sie schluckte an dem plötzlichen Kloß in ihrem Hals, drehte das Wasser ab und richtete sich auf.

Das was sie zuvor als Gleichgewichtsstörung wahrgenommen hatte, kam keineswegs von ihrem Albtraum … sie spürte die zunehmende Vibration unter ihren nackten Füssen.

Die Erde bebte."
Forsetzung folgt ...

Habt alle einen guten Start ins neue Jahr <3

 

"Die wahre Lebenskunst besteht darin,

im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen."

Pearl S. Buck - Schriftstellerin

 

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